Hallo liebe Laufsportfreunde,
hier ein Beitrag für Marathonläufer und solche die es werden wollen. Wer sich im Marathontraining befindet,
im Leipziger Nordwesten wohnt und mal eine neue Strecke für den langen Dauerlauf ausprobieren möchte, dem sei folgende Strecke empfohlen:
Lützschena - Tagebausee Raßnitz (Streckenlänge - 32,5 km)
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Start ist an der Elsterbrücke in Lützschena, wo sich auch ein Parkplatz befindet. Man läuft ein kurzes Stück auf der Straße Richtung Gundorf
und biegt dann auf den Luppedamm nach rechts ab. An der nächsten Brücke nach ca. 2,5 km verlässt man den Damm und folgt der Gundorfer Linie,
einem 1,5 km langen schnurgeraden Forstweg, halbrechts in den Wald. Man erreicht die B186, zu der parallel ein Radweg verläuft (neu im Dez. 2005).
Diesem folgend muss man nach einigen 100 Metern die Straßenseite wechseln und gleich danach vor dem Schkeuditzer Hundesportplatz links abbiegen.
Nun folgen wir dem vom Schkeuditzer Auewaldlauf evtl. bekannten Kurs geradeaus in den Auewald. Man kreuzt einen mit Betonplatten ausgelegten Forstweg
und biegt ab hier nach etwa 1 km rechts ab. Auf dem Hauptweg weiterlaufend verlässt man den Wald nach ca. 1 km und kommt zur Elsterbrücke im Schkeuditzer
Ortsteil Wehlitz. Die Brücke wird überquert und direkt dahinter links abgebogen und weiter entlang der Elster zur Unterführung unter der Autobahn A9 gelaufen.
Nun ist alles ganz einfach, denn hier beginnt der im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen neu aufgebaute Damm, der komfortablerweise asphaltiert ist.
Er führt fast bis nach Halle und bietet sich auch als Inliner-Trainingsstrecke an. Auf dem Damm passiert man die Dörfer Ermlitz, Oberthau und Raßnitz.
Die Elsterbrücke Raßnitz ist nach insgesamt 16 km erreicht. Man überquert sie und hält sich leicht rechts, wo das Ziel schon zu sehen ist:
der Aussichtsturm am Raßnitzer Tagebausee (km 16,5). Leider gibt es hier keinerlei Gastronomie. Für den langen Rückweg wäre ein Schluck zu trinken nicht schlecht. |
Am Waldrand entlang wiederum etwas kurvig, später über ein Feld in einer Rechts-Links-Kurve kommt man an einen Rastplatz mit Bänken. Von hier
wieder in den Wald hinein muss man nach 300 m scharf links abbiegen (vor der Brücke über die Alte Luppe). Auf dem Forstweg, den wir nun belaufen,
kommen wir nach 1,5 km in die seit 1990 fast komplett neu entstandene Siedlung Maßlau. In Maßlau biegt man die zweite Straße links ab,
läuft bis zum Ortsausgang und hier scharf rechts abbiegend zunächst über ein Feld und dann in den Wald, von wo schon der Motorenlärm
der A9 zu hören ist. Rechts haltend auf etwas unwegsamem Pfad unterquert man die A9 (hat jetzt Sachsen wieder erreicht). Hinter der Autobahn in leichter
Linkskurve ist es weiterhin etwas unwegsam, wird aber bald immer besser. Nach Überquerung des Luppedamms geht es hinein in das Waldstück mit dem
schönen Namen "Pflaumenwinkel" (auf dem Kopf stehendes Schild am Baum in der Rechtskurve). Der Rest ist einfach: Immer geradeaus laufend, unterwegs
die Alte Luppe überquerend, kommen wir bald zur B186 (Schkeuditz-Dölzig), laufen nun auf dem Luppedamm bis zur Brücke Domholzschänke,
die wir überqueren und auf der anderen Seite der Luppe bis Lützschena. |
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